Archiv der Kategorie: Die Macht

Persöhnlich Beziehung und Entfernung

Persöhnlich Beziehung
Anwender und Ziel
Erfolgswert erhöht sich um
sind enge Verwandte (Verheiratet, Geschwister, Eltern, Kind, usw.) +0
sind enge Freunde +2
sind Freunde +5
gehören fremden Spezies an +5
sind Bekannte +7
sind flüchtige Bekannte +10
haben sich einmal getroffen +12
haben sich noch nie getroffen, kennen sich nur dem Namen nach +15
sind sich völlig fremd +20
sind sich völlig fremd und gehören verschiedenen Spezies an +30
befinden sich weniger als 1 MRD Lebewesen auf dem Planeten -5
befinden sich weniger als 300 Mio Lebewesen auf dem Planeten -10
befinden sich weniger als 1 Mio Lebenwesen auf dem Planeten -15
Entfernung
Anwender und Ziel
Erfolgswert erhöht sich um
berühren sich +0
können sich sehen, berühren sich aber nicht +2
können sich sehen, sind aber maximal 100m voneinander entfernt +3
können sich nicht sehen, sind aber maximal 100m voneinander entfernt +5
sind über 100m bis zu 10km voneinander entfernt +7
sind über 10km bis zu 1000km voneinander entfernt +10
sind noch auf dem selben Planeten aber mehr als 1000km voneinander entfernt +15
befinden sich im selben Sonnensystem +20
sind in benachbarten Sonnensystemen zu finden +30
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Der Jedikodex

Der Jedikodex

Es gibt keine Emotion, es gibt den Frieden.
Es gibt keine Unwissenheit, es gibt die Weisheit.
Es gibt keine Leidenschaft, es gibt die Gelassenheit.
Es gibt keinen Tod, es gibt die Macht.

Eines der ersten Dinge, die ein Jedi lernen muß, ist der Jedikodex; diese Philosophie bildet die Voraussetzung zur Meisterung der Macht.

Ein Jedi muß die Regeln der Seite des Lichts sorgfältig beachten, um die Harmonie mit sich selbst und dem Universum um ihn herum zu wahren. Die Seite des Lichts wird durch das Leben erschaffen und von ihm erhalten.

Die Jedi handeln, um Leben zu schützen. Es ist falsch zu töten. Manchmal ist es notwendig zu töten. Der Jedi darf töten, wenn er sich selbst verteidigt oder jemand anderen – besonders, wenn der Betreffende schwach ist und zur guten Seite zu zählen ist. Er darf töten, wenn sein Handeln das Leben erhält. Ein Jedi darf allerdings niemals vergessen, dass das Töten grundsätzlich falsch ist. Auch wenn ein Jedi vielleicht etwas Böses tut, um einem höheren, guten Zweck zu dienen, so bleibt es immer noch böse, wenn er tötet. Der Tod ist ein Makel auf seiner Seele.

Ein Jedi handelt nicht, um selbst mächtiger zu werden oder sich zu bereichern. Der Jedi sucht Wissen und Erleuchtung, Frieden und Harmonie. Er möchte jene besiegen, die danach trachten, solche Dinge auszulöschen – jene, die imstande sind, den Tod, die Tyrannei und die Unwissenheit über andere zu bringen.

Ein Jedi handelt niemals aus Haß, Wut, Angst oder Aggressivität heraus. Ein Jedi muß handeln, wenn er ruhig ist, im Frieden mit der Macht. Wenn man mit einer von Wut erfüllten Seele handelt, setzt man sich dem Risiko aus, von der Dunklen Seite in Versuchung geführt zu werden.

Spieltechnisch suchen die Jedi gewaltlose Lösungen für Probleme – aber sie finden sie nicht immer. Manchmal ist töten oder kämpfen die einzig mögliche Antwort. Manchmal ist es sogar die beste Antwort. Doch das soll nicht bedeuten, dass ein Jedi nicht versuchen sollte, eine Alternative zu suchen.

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Der Kodex der Graphis Sekte

Der Kodex der Graphis Sekte

Es gibt keine Emotion, es gibt den Frieden.
Es gibt keine Unwissen, es gibt das Wissen.
Es gibt keine Wut, es gibt die Leidenschaft.
Es gibt keinen Tod, es gibt die Macht.

Eines der ersten Dinge, die ein Jedi der Graphis lernen muß, ist der Kodex der Graphis; diese Philosophie bildet die Voraussetzung zur Meisterung der Macht.

Ein Jedi muß die Regeln der Seite des Lichts und der Dunkelheit sorgfältig beachten, um die Harmonie mit sich selbst und dem Universum um ihn herum zu wahren. Die Seite des Lichts wird durch das Leben erschaffen und von ihm erhalten. Der Tod nährt die Seite der Dunkelheit und verschafft ein Gleichgewicht.

Die Jedi handeln, um Leben zu retten. Manchmal ist es notwendig zu töten. Der Jedi darf töten, wenn er sich selbst verteidigt oder jemand anderen – besonders, wenn der Betreffende schwach ist. Er darf töten, wenn sein Handeln das Leben erhält. Er darf allerdings niemals vergessen, dass das Töten grundsätzlich falsch ist. Ein Jedi kann etwas Böses tun, um einem höheren, guten Zweck zu dienen. Der Tod ist ein Makel auf seiner Seele.

Ein Jedi handelt nicht, um selbst mächtiger zu werden oder sich zu bereichern. Der Jedi sucht nach Wissen, Erleuchtung, Frieden und Gleichgewicht. Er möchte jene besiegen, die danach trachten, solche Dinge auszulöschen – jene, die imstande sind, den Tod, die Tyrannei und die Unwissenheit über andere zu bringen.

Ein Jedi handelt niemals aus Haß, Wut, Angst oder Aggressivität heraus. Ein Jedi muß handeln, wenn er ruhig ist, im Frieden mit der Macht. Wenn man mit einer von Wut erfüllten Seele handelt, setzt man sich dem Risiko aus, von der Dunklen Seite in Versuchung geführt zu werden.

Spieltechnisch suchen die Jedi der Graphis gewaltlose Lösungen für Probleme – aber sie finden sie nicht immer. Für sie ist das Töten oder Kämpfen ein Mittel um ein Gleichgewicht herzustellen. Doch das soll nicht bedeuten, dass ein Jedi der Graphis nicht versuchen sollte, eine Alternative zu suchen.

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Machtfertigkeiten Modifikatortabellen

Persönliche Beziehungen

Anwender und Ziel Erfolgswert erhöht sich um
sind enge Verwandte (verheiratet, Geschwister, Eltern, Kind, usw.) + 0
sind Enge Freunde + 2
sind Freunde + 5
gehören fremden Spezies an + 5
sind Bekannte + 7
sind flüchtige Bekannte + 10
haben sich einmal getroffen + 12
haben sich noch nie getroffen, kennen sich nur dem Namen nach + 15
sind sich völlig Fremd + 20
sind sich völlig Fremd und gehören verschiedenen Spezies an + 30

Entfernungen

Anwender und Ziel Erfolgswert erhöht sich um
berühren sich + 0
können sich sehen, berühren sich aber nicht + 2
können sich sehen, sind aber max. 100m voneinander entfernt + 3
können sich nicht sehen, bis 100m voneinander entfernt + 5
sind über 100m bis 10km voneinander entfernt + 7
sind über 10km bis 1000km voneinander entfernt + 10
sind auf dem Selben Planeten mehr als 1000km entfernt + 15
befinden sich auf verschiedenen Planeten im selben Sonnensystem + 20
sind in verschiedenen Sonnensystemen + 30
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Spielarten der Machtanwendung

Spielarten der Anwendung bei der Macht

Bewusste Anwendung

  • Siehe Jedis und Sith, bzw Dunkle Jedis. Standart Regeln.

Instinktive Anwendung

  • Bei der Charaktererstellung
    • Man muss 1w von den Attributswürfeln abgeben man erhält dafür 9 Machtfertigkeiten.
    • Es ist natürlich möglich mehr Würfel in die Machtfertigkeiten zu Stecken aber nicht mehr als 3 Atributswürfel und mehr als 3 Fertigkeitswürfel.
    • Es ist zu beachten das jede Fertigkeit für sich Selbst behandelt wird und nicht zusammengefasst wird in Fertigkeitsgruppen.
    • Die Vorraussetzungen müssen ebenfalls erfüllt werden wie bei den normalen Regeln.
    • nimmt man eine Fertigkeit 2 mal so erhält man 2w auf dieser.
    • Machtferigkeiten die mehrere Schwierigkeitsgrade haben (Kontrolle, Spüren Schwierigkeitsgrade) wird der höhere Schwierigkeitsgrad genommen. Die Modifikatoren werden zusammengefasst in einer Rubrik
  • Im Spiel
    • Der Anwender kann keine neuen Machtfertigkeiten erlernen. Er muss mit denen Auskommen die er bereits hat.
    • Die Steigerung geschieht mit den normalen Fertigkeitskosten.
    • Alle Machtfertigkeiten sind Freie Aktionen so Lange nicht Explizit eine Zeit angegeben ist.
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